Irland

Krinitz,
Hartmut
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Irland

– Bis ans Ende der Welt

Auf einer Küstenlänge von über 5500 Kilometern erstrecken sich vom milden Südwesten über das Karstland des Burren, die Weiten Connemaras und bis hinauf in den rauen Donegal und zur Antrim Coast zahlreiche irische „Enden der Welt“ in den Nordatlantik.

In seiner Multivision „Irland – Bis ans Ende der Welt“ erzählt Hartmut Krinitz von Heimat und Exil, von grandiosen Landschaften und eigenwilligen Charakteren, von der Allpräsenz des Meeres und der irischen Musik und Literatur, die ihren Weg in die fernsten Winkel der Erde fanden. Er berichtet von Wallfahrten, Festen und Pferdemärkten, von Touren mit dem Kajütboot und zu Fuß in einer weiten Landschaft, erlebt die Auferstehung James Joyces´ in Dublin und zeigt den einzigen Ort in Irland, an dem es nie regnet.

Irland ist für viele Reisende ein ewiges Sehnsuchtsland.
Doch die Iren selbst verließen im Laufe der Jahrhunderte millionenfach ihre Heimat, weil die karge Krume nur einen Teil der Kinder ernährte. Sie zogen hinaus zu anderen Enden der Welt und blieben doch „Eire“ verbunden – durch ihr Heimweh und die Musik.

Nach über 35 Reisen und einem Gesamtaufenthalt von mehr als 3 Jahren versteht sich „Irland – Bis ans Ende der Welt“ als eine große Hommage an ein kleines Land und seine Bewohner, die mit ihrer heiteren Melancholie und der entschleunigten Lebensart oft wie ein Gegenentwurf zu dem auf Effizienz getrimmten Dasein unserer Tage wirken.

Hartmut Krinitz gilt als einer der profundesten Irlandkenner Deutschlands. Mit „Bis ans Ende der Welt“ präsentiert er bereits seine dritte Multivision zu einer Insel, die er seit über 30 Jahren intensiv und mit großer Zuneigung bereist und zu der er bereits 5 Bildbände und zahlreiche Kalender und Magazinbeiträge bei renommierten Verlagen veröffentlicht hat.